SEARCH...:


recently watched....:
  • Strona Głśwna [pl]
  • Dreikaiserabkommen [de]
  • UBS [fi]
  • Siena [ro]
  • Ιταλία [el]
  • ゲームボーイカラー [ja]
  • Boucoiran-et-Nozières [ceb]
  • 鳥栖市 [ja]
  • 2031 [en]
  • 岸田吟香 [ja]
  • Kategorija:Woznamjenjenske rěče [hsb]

  • jetzt mitverdienen


    Der freche Erotikshop!
    02 Logo 120x60

    Party Explosion - Click here!
    Final Fantasy III DS game

    Miller Brothers, Click here!
    www.easycar.com
    Estate
    Win a Supercar of your dreams........make Summer special this year

    00003 ORION - Logo
    Fancy a hot adventure? More fun for HIM and HER – Shopping at PABO.com!

    LANGUAGE: ar | id | bg | ca | ceb | cs | da | de | et | en / / | es | eo | fr | gr | he | hr it | ko | lt | hu | nl | ja | no | pl | pt | ru | ro | sk | sl | sr | fi | sv | te | tr | uk | zh

    Dreikaiserabkommen

    aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie

    Wechseln zu: Navigation, Suche
    Dieser Artikel oder Abschnitt ist nicht hinreichend mit Belegen (Literatur, Webseiten oder Einzelnachweisen) versehen. Die fraglichen Angaben werden daher möglicherweise demnächst gelöscht. Hilf Wikipedia, indem du die Angaben recherchierst und gute Belege einfügst. Bitte entferne zuletzt diese Warnmarkierung.

    Das Dreikaiserabkommen war ein Konsultativpakt zwischen den drei monarchisch regierten Staaten Russland, Österreich-Ungarn und dem Deutschen Reich.

    Es wurde am 22. Oktober 1873 im Schloss Schönbrunn in Wien von Kaiser Wilhelm I., Kaiser Franz Joseph I. und Zar Alexander II. unterzeichnet. Das Drei-Kaiser-Abkommen ging auf eine im Juni 1873 zwischen dem russischen Zaren und dem österreichischen Kaiser unterzeichnete Militärkonvention zurück, der Wilhelm I. am 22. Oktober 1873 beitrat.

    Dieses Abkommen wurde durch Otto von Bismarck erwirkt, um beide Vertragspartner unter seiner Kontrolle zu haben und eine Annäherung Russlands zu Frankreich zu verhindern. Bismarck erzielte somit ein wichtiges Ziel seiner Außenpolitik, nämlich die Isolation Frankreichs.

    In der Orientkrise (1876–1878) scheiterte Bismarcks Außenpolitik. Denn das Abkommen brach, als Russland begann, die Aufständischen im europäischen Teil des Osmanischen Reiches zu unterstützen und schließlich dieses angriff und dabei aus Sicht des Vereinigten Königreiches von Großbritannien und Irland und der Österreichisch-Ungarischen Monarchie zu wenig Rücksicht auf deren Interessen nahm.

    1881 versuchte Bismarck wieder die Annäherung Russlands zu Frankreich zu unterbinden, indem er eine Erneuerung des Vertrages erwirkte, die im so genannten Dreikaiserbund mündete. Dieser war Teil des Bismarck'schen Bündnissystems und verpflichtete die drei Mächte zu wohlwollender Neutralität, im Falle eines unprovozierten Angriffs gegenüber einer der Mächte durch eine vierte Macht. Angesichts des sich verschärfenden Gegensatzes zwischen Österreich und Russland am Balkan war seine Verlängerung schon 1887 unmöglich geworden.

    Zur Kompensation und entgegen der Annäherung zwischen Frankreich und Russland wurde mit dem Russischen Reich der sogenannte Rückversicherungsvertrag abgeschlossen, der Deutschland und Russland zu wohlwollender Neutralität bei einem unprovozierten Angriffs Deutschlands durch Frankreich beziehungsweise Russlands durch Österreich verpflichtete.

    Change language: All | الرربية | Bahasa Indonesia | Български | Català | Cebuano | Ħesky | Dansk | Deutsch | Eesti | English | Español | Esperanto | Français | עברית | Hrvatski | Italiano | 핶국어 | Lietuvių | Magyar | Nederlands | 旡涬語 | Norsk (bokmál) | Polski | Português | Русскиб | Română | Slovenčina | Slovenščina | Српски / Srpski | Suomi | Svenska | తెలుగు | Türkçe | УкраїнсѦка | 中文

    Autorem skryptu AdWiki v0.8 (2007) jest husky83
    Wikipedia jest zarejestrowanym znakiem towarowym Wikimedia Foundation
    Wszystkie materiały pochodzą z Wikipedii, obięte są licencją GNU Free Documentation License